Ehrenabend 2021 - Teil 2

Der zweite Teil der Ehrenabende der Kreisbrandinspektion Dachau fand am 24.09.2021 im Gasthaus Doll in Ried statt. Nachdem der Ehrenabend pandemiebedingt im Jahr 2020 ausfallen musste, werden die Ehrungen aus dem vergangenen Jahr nachgeholt und die Veranstaltung nach Gemeinden getrennt auf zwei Abende verteilt. Bei der zweiten Veranstaltung am vergangenen Freitag (24.09.2021), welche unter der 3G-Regel stattfand, erhielten 25 Feuerwehrdienstleistende aus dem Landkreis Dachau die staatliche Auszeichnung für 40-jährige aktive Dienstzeit und weitere 28 die Auszeichnung für 25-jährige aktive Dienstzeit.

Daneben wurden fünf Feuerwehrkommandanten verabschiedet, drei verdiente Kameraden für Ihre besonderen Verdienste ausgezeichnet sowie eine Zivilperson und zwei Arbeitgeber geehrt.

Kreisbrandrat Franz Bründler konnte neben der stv. Landrätin Marianne Klaffki den Bezirkstagspräsident Josef Mederer, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes Dachau, die zuständigen Bürgermeister, Kommandanten und Jubilare, sowie die Mitglieder und Ehrenmitglieder der Kreisbrandinspektion willkommen heißen.
 

 
Nach dem gemeinsamen Abendessen nahmen Landrätin Klaffki und Kreisbrandrat Franz Bründler im Namen des Freistaates die Verleihung der Urkunden und Ehrenzeichen vor.

Die ausgezeichneten Feuerwehrmänner kommen aus den Feuerwehren Altomünster, Arnbach, Bergkirchen, Dachau, Eisolzried, Eschenried, Feldgeding, Günding, Hilgertshausen, Kreuzholzhausen, Lauterbach, Oberbachern, Oberzeitlbach, Odelzhausen, Petershausen, Pfaffenhofen a.d. Glonn, Puchschlagen, Randelsried, Schwabhausen, Tandern, Weitenried und Wollomoos.

40-jährige aktive Dienstzeit:


FF Arnbach Anton Göttler
   
FF Bergkirchen Hermann Barth
   
FF Eisolzried Günter Biller
  Michael Hörmann
   
FF Eschenried Ernst Zethner
   
FF Kreuzholzhausen Georg Haas
  Anton Hartl
  Johann Sulzberger
   
FF Lauterbach Norbert Schmid
  Werner Seitz
   
FF Oberbachern
Reinhard Kilmarx
  Kurt Krömer
  Alexander Trapp
   
FF Oberzeitlbach Jakob Lindmeyr
   
FF Petershausen
Johann Mayer
   
FF Pfaffenhofen a.d. Glonn
Michael Lampl
   
FF Randelsried Augustin Hofmann
  Johann Hörmann
   
FF Schwabhausen Manfred Kerschbaum
   
FF Weitenried Alfons Bachhuber
  Johann Bernhard
  Johann Huber
  Stefan Wild
   
FF Wollomoos Josef Kranzberger
  Kaspar Lapperger

25-jährige aktive Dienstzeit:


FF Altomünster Michael Lugmair
   
FF Arnbach Manfred Will
  Norbert Will
   
FF Eisolzried Andreas Hörmann
   
FF Feldgeding Florian Brummer
  Christian Pemler
  Thomas Schuster
   
FF Günding Michael Froschmeier
  Josef Grain
  Josef Kranz
   
FF Hilgertshausen Christof Hofner
  Manuel Niedermaier
   
FF Lauterbach Markus Fischbacher
  Stefan Solleder
  Markus Schneider
   
FF Oberbachern Martin Burgmair
  Walter Riedl
   
FF Odelzhausen
Steffen Feneberg
  Robert Obermair
   
FF Pfaffenhofen a.d. Glonn
Stefan Diepold
   
FF Puchschlagen
Stefan Göttler
   
FF Randelsried Johann Kienast
   
FF Schwabhausen Anton Burgmair
  Markus Haug
  Christian Jäger
  Maximilian Gailer
  Bernd Simon
   
FF Tandern Michael Zanker

Ausgeschiedene Kommandanten

FF Altomünster Peter Heinrich
FF Einsbach
Dieter Schwantner
FF Hohenzell
Gerhard Beck
FF Kreuzholzhausen Florian Kandler
FF Oberzeitlbach Andreas Schlosser

Besondere Ehrungen

Für ihre besonderen Verdienste um das Feuerwehrwesen wurden im Namen des Landesfeuerwehrverbandes Bayern bzw. des Deutschen Feuerwehrverbandes drei Persönlichkeiten und zwei Arbeitgeber geehrt. Daneben wurde einer Person die Ehrenmitgliedschaft in der Kreisbrandinspektion Dachau ausgesprochen.

Martin Seidl - Bayerisches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber

Martin Seidl ist 1998 mit 14 Jahren in die Feuerwehr Dachau eingetreten. Bereits in jungen Jahren hat er sich als Jugendausbilder und später auch als stellvertretender Jugendwart in seiner Heimatfeuerwehr Dachau engagiert.

Schon früh hat er sich dort auch um die umfassende Funkausstattung gekümmert und auf Kreisebene als Ausbilder für den Sprechfunk mitgewirkt. Auch die alte, für die Alarmierung noch in Betrieb befindliche analoge Gleichwellen-Funkanlage im Landkreis Dachau benötigt regelmäßige Betreuung und Störungsbeseitigung. Regelmäßig muss Martin Seidl die drei Sendeanlagen im Landkreis besuchen, um aufgetretene Störungen zu beheben.

Mit Einführung der Ausbildung „Absturzsicherung“ im Ausbildungsprogramm der Kreisbrandinspektion Dachau 2006 hat sich Martin Seidl ebenso von Beginn an als Ausbilder engagiert.

Aufgrund seiner Kenntnisse und Fähigkeiten wurde Martin Seidl 2011 zum Kreisbrandmeister für den Fachbereich Funk und gleichzeitig zum Leiter der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL) des Landkreises Dachau bestellt - beide Ämter übt er seit 10 Jahren zur vollsten Zufriedenheit aus und ist ein geschätzter Ansprechpartner für die Feuerwehren im Landkreis.

In dieser Funktion hat er maßgeblich die Planung und Beschaffung des neuen, technisch hochmodernen Einsatzleitwagens der UG-ÖEL vorangetrieben. Bei der Einführung des Digitalfunks wirkte der Martin Seidl von 2011 bis zur Inbetriebnahme 2015 in mehreren leitstellenweiten Arbeitskreisen mit. Gemeinsam konnte der Leitstellenbereich Fürstenfeldbruck als einer der ersten Netzabschnitte Bayerns mit Seidls Unterstützung überregionale Impulse setzen. Bis heute ist Martin Seidl im Landkreis Dachau Ansprechpartner für die Feuerwehren bei den regelmäßigen Updates und der Fortschreibung der Schulungsunterlagen.

Für die Abwicklung der Einsätze im Landkreis Dachau bei Flächenlagen wurde 2011 die Kreiseinsatzzentrale (KEZ) im Feuerwehrhaus Dachau modernisiert. Von der Angebotseinholung über die Bauleitung bis zu den Abnahmen lag dabei die Verantwortung in den Händen von Martin Seidl.

Bei mehreren Flächenlagen seitdem konnte die KEZ bereits erfolgreich eingesetzt werden, um teilweise mehr als 500 Einsätze in wenigen Stunden zu koordinieren. Als Leiter der UG-ÖEL führt Seidl dabei den für die Kommunikation zuständigen Bereich.

Bei der Beschaffung und Entwicklung der neuen KEZ-Software mit direkter Schnittstelle zur Leitstelle sowie zu drei Abschnittsführungsstellen im Landkreis hat er genauso engagiert und erfolgreich mitgewirkt wie derzeit beim Bau und den Vorbereitungen zum Betrieb der neuen KEZ in Hebertshausen.

Im Rahmen seiner verschiedenen Funktionen wirkt Martin Seidl bei landkreisweiten Übungs- und Ausbildungsveranstaltungen sowohl in der Vorbereitung als auch in der Durchführung mit.

In den Hilfeleistungskontingenten Feuerwehr für länder- und staatenübergreifende Hilfeleistung des Landkreises Dachau ist er als erfahrener Leiter der Unterstützungsgruppe Kontingentführung bereits mehrfach im Einsatz gewesen. 

Für seine hervorragenden Verdienste um das Bayerische Feuerwehrwesen wird Martin Seidl auf Antrag der Kreisbrandinspektion Dachau das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber des Landesfeuerwehrverbandes Bayern verliehen.


 

Peter Heinrich - Bayerisches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber

In seiner Dienstzeit bei der Feuerwehr Altomünster durchlief Peter Heinrich sämtliche Mannschafts- sowie Führungsausbildungen und legte allen Stufen der Leistungsprüfungen ab.

Von seinen Kameraden wurde Peter Heinrich 1990 zum stellvertretenden Kommandanten der Altomünsterer Wehr gewählt, dieses Amt übte er bis 2002 sehr gewissenhaft und engagiert aus. In dieser Funktion war er unter anderem maßgebend am Neubau des heutigen Feuerwehrgerätehauses in den Jahren 1999-2000 sowie an der Beschaffung des ersten Mehrzweckfahrzeuges beteiligt.

Nach einer kurzen Pause wurde Heinrich durch die aktive Mannschaft im Januar 2008 zum 1. Kommandanten der Feuerwehr Altomünster gewählt. In seiner Amtszeit führte er seine Heimatfeuerwehr stets kameradschaftlich, fachlich kompetent sowie mit viel Herz bis ins Jahr 2020. Die Beschaffung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges im Jahr 2015 sowie des neuen Mehrzweckfahrzeuges im Jahre 2017 gehörten neben den Festivitäten zum 150-jährigen Bestehen der Wehr im Jahr 2019 zu den Höhepunkten seiner Amtszeit.

Im Namen und auf Vorschlag der Feuerwehr Altomünster wird Peter Heinrich für sein jahrzehntelanges, herausragendes Engagement mit dem Bayerischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber ausgezeichnet.


Paul Steier - Ernennung zum Ehrenkreisbrandinspektor

Paul Steier trat 1974 als aktives Mitglied in die Feuerwehr Feldgeding ein. Nach dem erfolgreichen Besuch entsprechender Lehrgänge an den Staatlichen Feuerwehrschulen wurde er zum stellvertretenden Kommandant der Feuerwehr Feldgeding gewählt.
Durch einen Wohnortwechsel trat Steier 1983 als aktives Mitglied der Feuerwehr Eisenhofen bei. Auch hier übernahm er eine Führungsposition und wurde 1993 zu deren Kommandant gewählt.

Aufgrund seines Fachwissens und Engagements wurde Paul Steier am 01.01.1997 zum Kreisbrandmeister und am 15.08.2010 zum Kreisbrandinspektor bestellt.
Bis zur Bestellung als Kreisbrandinspektor war er Kommandant der Feuerwehr Eisenhofen, daneben war er bereits seit 1996 als Schiedsrichter für Leistungsprüfungen im Landkreis Dachau tätig.

Als Kreisbrandinspektor war er für den westlichen Teil des Landkreises Dachau zuständig, zu dessen Zuständigkeitsbereich auch ein Teilstück der vielbefahrenen Bundesautobahn A 8 gehört.
Dort musste er in der Funktion des Einsatzleiters bei Bränden und besonders bei Verkehrsunfällen seine Fähigkeiten immer wieder unter Beweis stellen.

Zum 31.05.20218 ist Paul Steier nach 21 Jahren auf eigenen Wunsch vom Amt des Kreisbrandinspektors zurückgetreten.

Für seine langjährien Verdienste um die Kreisbrandinspektion sowie das Feuerwehrwesen im Landkreis Dachau wird Paul Steier zum Ehrenkreisbrandinspektor ernannt.

 
 

Dagmar Bauer - Bayerische Feuerwehr-Ehrenmedaille in Bronze

Dagmar Bauer arbeitet seit 01.10.1987 im Landratsamt Dachau und war im Sachgebiet 30 auch für Feuerwehr und Katastrophenschutz zuständig.

Dabei verantwortete sie die Führungsgruppe Katastrophenschutz und war deren Ansprechpartnerin für die anderen Hilfsorganisationen bei größeren Einsätzen. In Ihrer Funktion war sie auch für die Erstellung und Überprüfung von Sondereinsatzplänen für den Landkreis Dachau zuständig und wirkte bei der Ausbildung für sogenannte ABC-Schadenslagen mit, also Einsätze mit atomaren, biologischen oder chemischen Gefahrstoffen.

Als Vertreterin des Landratsamts nahm sie regelmäßig an den Dienstbesprechungen der Kreisbrandinspektion teil und war auch bei den Veranstaltungen des Kreisfeuerwehrverbands gern gesehener Gast.

In ihre Amtszeit fielen u.a. die Beschaffung eines neuen Einsatzleitwagens für die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL), die Beschaffung des Abrollbehälters Umweltschutz für den ABC-Zug sowie die Einführung des Digitalfunks samt der Gerätebeschaffung.
Daneben wirkte Dagmar Bauer auch im Arbeitskreis Warnen mit und war Ansprechpartnerin und Vertreterin des Landkreises Dachau bei der Gründung der Integrierten Leitstelle Fürstenfeldbruck.

Für die Anliegen der Feuerwehr sowie der anderen im Katastrophenschutz beteiligten Hilfsorganisationen hatte sie stets ein offenes Ohr und war bis zu ihrem Stellenwechsel im Landratsamt am 30.04.2019 beliebte Ansprechpartnerin.

Für ihr jahrzenhntelanges engagiertes Wirken zum Wohle von Feuerwehr und Katastrophenschutz im Landkreis Dachau wird Dagmar Bauer mit der Bayerischen Feuerwehr-Ehrenmedaille in Bronze ausgezeichnet.
 
 
 

Arbeitgeberehrungen

Mit der sogenannten „Firmenehrung“ möchten sich die Kreisbrandinspektion und der Kreisfeuerwehrverband bei den Arbeitgebern bedanken, die Feuerwehrkameraden für Einsätze oder Lehrgänge vom Dienst freistellen.

Die Entwicklung des Einsatzgeschehens in den letzten Jahren lässt klar einen Trend erkennen: eine Verlagerung der Einsatzzahlen von abends oder Wochenenden hin zu werktags untertags.
Es ist heute längst keine Selbstverständlichkeit mehr, dass es Arbeitgeber uneingeschränkt hinnehmen, wenn Arbeitnehmer bei einem Alarm den Arbeitsplatz verlassen und zum Einsatz eilen. Anders ist das bei zwei Firmen im Landkreis Dachau, die Ihre Mitarbeiter während der Arbeitszeit für den ehrenamtlichen Feuerwehrdienst freistellen und somit ermöglichen, dass die Feuerwehr auch tagsüber in der notwendigen Mannschaftsstärke ausrücken kann, was letztendlich zur Sicherheit der Bürger beiträgt.

Bei den folgenden zwei Firmen kann diese Form des respektvollen Zusammenwirkens zwischen Feuerwehrdienstleistenden und Unternehmensleitung zurecht als gelebte Tradition herausgestellt werden.

Firma FBH - Arbeitgeberehrung

Die Firma FBH hat ihren Firmensitz gegenüber der Feuerwehr Hilgertshausen, welche seit 1996 mit ihrem Gerätehaus dort beheimatet ist.

Bereits seit vielen Jahren räumt die Firma 2-3 Mitarbeitern uneingeschränkt die Möglichkeit ein, an Einsätzen jeglicher Art teilzunehmen. Dadurch ist vor allem untertags ein schnelles Ausrücken der örtlichen Feuerwehr gesichert und führt zu einer spürbaren Verbesserung der Tagesalarmsicherheit.
Dabei verzichtet die Firma FBH bislang noch dazu auf eine Geltendmachung der Lohnkosten gegenüber der Gemeinde.

Für Ihre Verdienste um das Feuerlöschwesen in Bayern wird die Firma FBH mit der Urkunde der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und des Landesfeuerwehrverbandes Bayern geehrt.

 

Firma Schweiger Straßenbau - Auszeichnung "Partner der Feuerwehr" des Deutschen Feuerwehrverbandes

Die Firma Schweiger Straßenbau GmbH aus Schmelchen in der Gemeinde Altomünster stellt bereits seit vielen Jahren regelmäßig Ihre Mitarbeiter für Feuerwehreinsätze frei und trägt damit entscheidend zur Sicherstellung der Tagesalarmsicherheit der Feuerwehren in der Gemeinde Altomünster bei.

Darüber hinaus hat sich die Fa. Schweiger Straßenbau bei dem kürzlich notwendig gewordenen Hilfeleistungskontingenteinsatz im Katastrophengebiet in Rheinland-Pfalz in außergewöhnlicher Weise engagiert.

Die den Kräften aus dem Landkreis Dachau gestellte Aufgabe der Container-Logistik innerhalb der bayerischen Ölwehr-Kontingente konnte mit den bisher vorhandenen Einsatzmitteln alleine nicht gestemmt werden. Es fehlte an Radladern, einem Kipper und dem für den Marsch erforderlichen Transportanhänger.

Über die guten Verbindungen zwischen den Feuerwehren der Gemeinde Altomünster und der Fa. Schweiger wurden uns ein Kipper-LKW  samt Transportanhänger und zwei Radladern für die Dauer des Einsatzes von 11 Tagen kostenlos zur Verfügung gestellt. Damit wurde die Grundlage für die erfolgreiche Teilnahme der Landkreisfeuerwehren an den Hilfseinsätzen in Rheinland-Pfalz gelegt. Dass auch noch ausreichend in der Bedienung der Geräte erfahrende Feuerwehrkameraden bei der Fa. Schweiger beschäftigt sind, war nicht nur ein Glücksfall, sondern auch das Ergebnis der bereits vorhin beschriebenen Firmenphilosophie.

Dieses Engagement eines Familienbetriebs in der Baubranche ist umso höher zu würdigen, wenn man die Betriebskosten moderner leistungsfähiger Baumaschinen kennt und sich des Risikos für die eigene Terminplanung auf den Baustellen bei nicht auszuschließenden Beschädigungen bewusst ist. Wer die Bilder aus den Medien über die Situation im Schadensgebiet nur kurze Zeit nach der Flutkatstrophe noch im Kopf hat, wird zustimmen, dass es sich hier um keine „normalen“ Hilfeleistungseinsätze gehandelt hat, sondern den Fahrzeugen und der Mannschaft Erhebliches abgefordert wurde.

Für Ihr besonderes Engagement und die schnelle Hilfsbereitschaft wird der Firma Schweiger Straßenbau die Auszeichnung "Partner der Feuerwehr" des Deutschen Feuerwehrverbandes verliehen.



Veröffentlicht am: 12:55:00 24.09.2021    Teilen